Donate for Russia’s military budget – to restore the balance of power!

„Die Wahrheit in den Tatsachen suchen“, sagte schon der große Philosoph Mao Tse Tung. An der Stärke des heutigen Chinas sieht man, wie wegweisend dies war.
Davon will unser A.nnegret K.K. nichts wissen: Sie fordert eine Erhöhung der Rüstungsausgaben, weil Russland uns bedrohe. Sie will auch mehr deutsche Kriegseinsätze, auch vor chinesischen Küsten.

Wir von den „Unbelehrbaren für Frieden und Völkerverständigung“ empfehlen AKK, sich den Tatsachen zu stellen: Der Rüstungshaushalt der NATO ist über 10 mal so hoch wie der Russlands.

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Überzeugungsarbeit mit Raketenmodellen an der RWTH Aachen am 12.11.2019

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Also müsste die NATO abrüsten, schließlich ist die oft beschworene friedenssichernde „Balance of Power“ zwischen den Großmächten durch das NATO-Übergewicht gefährdet.

Da nicht mit einem „downgrading“ der NATO-Militärausgaben zu rechnen ist, sehen wir als einzige Lösung für den Weltfrieden eine Spendensammlung friedliebender Menschen für Russland:

Donate for Russia’s military budget –
to restore the balance of power!

English Version:

„To seek truth from facts“, said the great philosopher Mao Tse Tung. The strength of today’s China shows how pioneering this was.
Of these, our A.nnegret K.K. doesn‘t want to know about it: she demands an increase in defense spending, because Russia supposedly threatens us. She also wants more German war missions, even before Chinese coasts.

We at the „The Unteachable for Peace and International Understanding“ recommend AKK to face up to the facts: NATO’s armaments budget is more than 10 times that of Russia

So NATO would have to disarm, after all, the often invoked peacekeeping „balance of power“ between the major powers is endangered by NATO overweight.

Since a downgrading of NATO military expenditures is not to be expected, we see as the only solution for world peace a donation collection of peace-loving people for Russia:

Donate for Russia’s military budget –
to restore the balance of power!

 

Die NATO ist eine kriminelle Vereinigung!

Mit einer satirischen Antkriegsaktion erinnern wir an die verbrecherische Politik der NATO in den letzten 70 Jahren. Die Aktion findet in Aachen am Samstag, 6.4.2019 um 12 Uhr am „Geldwäscherbrunnen“, Ursulinerstr./Hartmannstraße statt.

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„Die NATO ist die erfolgreichste Friedensbewegung, die die Welt je gesehen hat.“
Anders Fogh Rasmussen im April 2015, ehemaliger NATO-Generalsekretär.

Am 4.4. feierte die NATO den 70. Jahrestag ihrer Gründung. Gegründet als angebliches Verteidigungsbündnis haben NATO-Staaten nach dem Ende der Warschauer-Pakt-Staaten die Ära der Interventionskriege und die „Regime-Chance“-Politik begonnen.
Vor 20 Jahren, am 24.3.1999, überfiel die NATO mit Beteiligung der ROT-GRÜNEN-Schröder/Fischer-Regierung Jugoslawien. Obwohl nationalistische Verbrechen sowohl von Serben, als auch von Kroaten begangen wurden, machte man Serbien zum alleine Verantwortlichen für die Massaker im ehemaligen Jugoslawien. Man behauptete eine angebliche „Humanitäre Katastrophe“, ja ein zweites Auschwitz, weshalb man militärisch eingreifen müsse. Der WDR belegte nach dem Jugoslawienkrieg in dem TV-Beitrag „Es begann mit einer Lüge“, wie der Westen von Anfang an mit Lügen und Erfindungen den Krieg gerechtfertigt hatte.

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NATO-Erweiterung nach Osten, Raketenstationierung gegen Russland in Polen und Rumänien – Das ist die moderne Variante des Diktums von Egon Bahr und Willy Brandt: „Wandel durch Annäherung – mit Truppen und Raketen“!

Es war der erste der sogenannten „humanitären Kriege“, viele weitere folgten. Ob im Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien oder im Jemen, immer wurde in Staaten interveniert, die nicht in der sogenannten „westliche Wertegemeinschaft“ waren, sondern sich das

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Hunderttausende Tote und Verletzte, zerstörte Infrastruktur, Schäden in Miliardenhöhe haben die NATO-Staaten mit ihren völkerrechtswidrigen Regime-Change-Kriegen angerichtet.

Recht auf eine eigenständige Politik herausnahmen. Alle Kriege der NATO-Staaten waren völkerrechtswidrig, ohne UNO-Mandat und endeten für die überfallenen Staaten im Chaos mit hunderttausenden Toten und völliger Zerstörung vieler Städte und Industrieanlegen.
Selbst Ex-Kanzler Schröder gab 2014 zu, dass er in Jugoslawien einen völkerrechtswidrigen Krieg führen ließ.

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Die Medien faseln von der Gefahre eines „Zurück zum Kalten Krieg“ und verlieren zu den heissen NATO-Kriegen kein Wort.

Die NATO ist eine kriminelle Vereinigung! Ihre Kriege brachten Tod, Elend und Verwüstung! Kriminelle Vereinigungen müssen aufgelöst werden!

 

SOLDAT – Mach was wirklich zählt – geh‘ endlich arbeiten

Dutzende Millionen verpulvert von der Leyens Haus für Werbekampagnen, man hat enorme Rekrutierungsprobleme. Man entblödet sich nicht, dem Publikum „Sympathieträger“ wie nachstehend abgebildet, anzubieten:

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Doch jeder weiß: Bei der Bundeswehr geht es nicht um „Landesverteidigung“, sondern um Interventionskriege, Deutschland soll „Verantwortung“ übernehmen, im Klartext KRIEGE führen für die Absicherung deutscher Großmachtansprüche.

Wir sagen: Soldaten, raus aus der Bundeswehr, Schluss mit dem mörderischen Kriegs-Handwerk, geht endlich arbeiten:

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Gesegnete Soldaten töten reinen Herzens: Proteste gegen den Internationalen Soldatengottesdienst im Kölner Dom.

Am 11.1.2018 protestierten Kriegsgegner gegen den Internationalen Soldatengottesdienst im Kölner Dom.

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Die Segnung hunderter Soldaten wird Kardinal Woelki vornehmen. Wir, die „Unbelehrbaren für Frieden und Völkerverständigung“ beteiligten uns an den Protesten.

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Gesegnete Soldaten töten reinen Herzens. Kardinal Woelki sei Dank!

Wir zitieren aus der Presseerklärung des „Kölner antimilitaristischen Aktionsbündnis“:

Donnerstag 11. Januar 2018

  • 50. „Weltfriedenstag“ der Katholischen Weltkirche

  • 40 Jahre Soldatengottesdienst im Kölner Dom

  • 28 Jahre Kriegseinsätze der Bundeswehr

Im Januar 1978 gab es den ersten Soldatengottesdienst anlässlich des 10. „Weltfriedenstags“ der Katholischen Kirche im Kölner Dom. Zu der Zeit gab es keinerlei Auslandseinsätze der Bundeswehr. Als Kardinal Meisner 1990 zum ersten Mal den Soldatengottesdienst zelebrierte, gab es den ersten: die „Operation Südflanke“ von Minenabwehrkräften der Marine während des 2. Golfkrieges.

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Antimilitaristisches Aktionsbündnis Köln

2009 war das Motto der des Weltfriedenstages (verkündet von Benedikt XVI.) und des Soldatengottesdienstes in Köln „Die Armut bekämpfen, den Frieden aufbauen“. Darin betonte Kardinal Meisner, Ziel demokratischer Armeen sei es gerade, Frieden zu schaffen und zu erhalten. Im September 2009 wurden 142 Zivilist*innen in der Nähe der afghanischen Stadt Kunduz getötet durch einen Luftangriff, den die Bundeswehr zu verantworten hatte.

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Gib eine Beschriftung ein

Fast genau so lange wie den Soldatengottesdienst gibt es auch den Protest von Friedensgruppen und Antimilitarist*innen im Dom und /oder auf der Domplatte in Köln.

Einiges hat sich aber heute geändert. Einerseits: Der Papst ist nicht mehr der Reaktionär Ratzinger. Papst Franziskus kritisiert Krieg, Armut und das kapitalistische System als Ursache. Und den Soldatengottesdienst in Köln, zelebriert nicht mehr der stockkonservative Meissner, sondern Kardinal Woelki, der die staatlichen Institutionen wg. ihrer repressiven Geflüchteten Politik und wg. ihrer prokapitalistischen Wohnungspolitik kritisiert.

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Andrerseits: Bundeswehreinsätze weltweit (aktuell fast 3000 Soldat*innen 15 Ländern) sind heute keine Frage mehr. Die bundesdeutsche Rüstungsproduktion, -forschung und der – Export boomen. Die aggressive Rekrutierungspolitik der Bundeswehr im Bildungswesen nimmt beständig zu. Die Bundesregierung will innerhalb der nächsten 5 Jahre den Rüstungshaushalt von 37 auf 70 Milliarden Euro nahezu verdoppeln.

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Vor dem Hintergrund fordern wir auch in diesem Jahr, dass die Kirche eine klare Haltung gegen das Kriegshandwerk einnimmt. Wir nehmen das von Papst Franziskus verkündete Motto des diesjährigen Weltfriedenstag „Menschen auf der Suche nach Frieden“ ernst. Das Segnen der Soldat*innen für ihren mörderischen Job bedeutet aber das Gegenteil. Und schwammige Aussagen von Kardinal Woelki wie beim Soldatengottesdienst im vorletzten Jahr „Soldatinnen und Soldaten verrichten… einen Dienst, der dazu beitragen kann, dass erbarmungsloses Morden, erbarmungslose Gewalt begrenzt und wenn möglich bekämpft werden“, lassen bei diesem Thema auch bei diesem Kardinal wenig Hoffnung aufkommen. Von daher werden wir auch in diesem Jahr gegen den Soldatengottesdienst mit Straßentheater und Musik von den „Pappnasen“ protestieren und Flugblätter an Passant*innen und Soldat*innen (s. Anhang) verteilen.

Reiner Schmidt vom Antimilitaristischen Aktionsbündnis: „Das Segnen der Soldat*innen, die potentielle Kriegsteilnehmer*innen weltweit sind, legitimiert Militarismus und fördert Gewaltbereitschaft und nicht Gewaltlosigkeit. Krieg darf nicht zur Normalität werden und deshalb werden wir am 11.Januar wieder vor dem Dom gegen den Soldatengottesdienst protestieren, trotz Papst Franziskus, Kardinal Woelki und alledem.“

Antimilitaristisches Aktionsbündnis Köln